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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Wacom Spielzeug!
BeitragVerfasst: Di 30. Aug 2011, 16:50 
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Registriert: Do 10. Jul 2008, 08:30
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ja,

aber die druckpunkte nutzen mir ja wenig, wenn ich nur eine unspezifische virtuelle bleistiftspitze und keinen pinsel habe, oder?
siehe film.

lg

tim

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Tim S. Weiffenbach

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Wacom Spielzeug!
BeitragVerfasst: Mo 12. Dez 2011, 21:36 
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Beiträge: 218
...


Zuletzt geändert von matthes am Mo 5. Jun 2017, 20:31, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Wacom Spielzeug!
BeitragVerfasst: Mi 28. Mär 2012, 20:17 
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Registriert: Mi 23. Jul 2008, 09:29
Beiträge: 178
Hallo Regina,

nutzloses, nicht ordentlich funktionierendes Spielzeug. mehr ist es leider nicht.
Die Übertragung der Striche setzte des öfteren aus sodass die gespeicherten Vektoren nicht der wirklichen Zeichnung entsprachen, das mit den Ebenen hat nicht so richtig geklappt, die Vektoren sind fernab von optimiert aus viel zu vielen Vektorpunkten aufgebaut und irgendwie.. ich hab keine Anwendung gefunden der für mich Sinn machte - vielleicht wenn ich mehr mit Vektoren anstatt pixeln illustrierte!? So aber ging das Spielzeug recht fix wieder zurück an Amazon.

Kann man sich sparen.
schönen Gruß,
Steven


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Wacom Spielzeug!
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2012, 20:02 
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Registriert: Mi 13. Jan 2010, 15:42
Beiträge: 137
Liebe Kollegen,

ich habe diesen Thread gerade erst entdeckt, deswegen der späte Beitrag. Aber vielleicht kann mein Bericht ja noch dem einen oder anderen bei der Kaufüberlegung von Nutzen sein, deswegen hier meine Erfahrungen mit dem Inkling (Ich poste hier der Einfachheit halber meinen Bericht, den ich für typografie.info geschrieben habe)

Erste Erfahrungswerte (November 2011)
Ich bin jetzt seit ein paar Tagen dabei, den Inkling intensiv auszuprobieren. Ganz generell gesagt finde ich, dass Aegir Hallmundur die Sache in seinem Artikel sehr gut auf den Punkt bringt (http://ministryoftype.co.uk/words/artic ... m_inkling/). Seine Einschätzung zum Anwendungsbereich kann ich unterschreiben – der Inkling ist sehr gut geeignet, um Skizzen in den Rechner zu bringen, für echte sorgfältige Zeichnungen reicht mir allerdings die Präzision nicht aus, die erfassten Linien (auch wenn sie durch unterschiedlichen Zeichendruck erzeugten Strichstärkenwechsel tatsächlich gut abbilden) sind feiner und ein kleines bisschen krakeliger als im Original. Außerdem habe ich beobachtet, dass die Linien nicht ganz akkurat erfasst werden und teilweise etwas verrutscht sind. Das kann daran liegen, dass das Blatt Papier, auf dem ich gezeichnet habe, nicht rundum auf dem Block fixiert war und sich möglicherweise einen Tick verschoben hat. Ich werde das definitiv noch mal mit fixiertem Blatt prüfen.

Wichtig ist, dass man zu Beginn der Zeichnung darauf achtet, dass der Stift tatsächlich aktiviert ist (das sieht man am grünen Licht, welches am Stiftende leuchtet, wenn er mit dem Empfänger Kontakt hat). Andernfalls fehlen die Striche später in der digital erfassten Zeichnung. Das mit der Aktivierung kann einem am Anfang entgehen, weil die gezeichnete Linie auf dem Blatt Papier ja sichtbar ist.

Nach wie vor habe ich mich noch nicht richtig daran gewöhnt, dass der Stift relativ dick ist. Ich fasse meine Stifte beim Zeichnen gerne ziemlich weit vorne an. Genau dort hat der Inkling aber noch mal eine Verdickung, so dass er sich an dieser Stelle nicht gut greifen lässt. Was mich ebenfalls stört, ist, dass die Mine im Stift einen klitzekleinen Spielraum hat. Das wirkt sich so aus, dass die Mine einen Hauch wackelt und ein klitzekleines Klappergeräusch macht, wenn man den Stift ansetzt. Ich kann nun natürlich nicht beurteilen, ob das bloß bei meinem Inkling so ist oder bei allen, aber ein Kollege hat das Problem bei seinem Inkling bestätigt.

Die mitgelieferte Software: Inkling Sketch Manager
Was die mitgelieferte Software angeht, so war ich wie Hallmundur etwas enttäuscht. Das Programm kommt optisch zu überdimensioniert rüber für das, was es am Ende kann. Ich hatte ursprünglich angenommen, man könnte die Zeichnungen direkt im Inkling Sketch Manager bearbeiten, aber das ist – so weit ich das überblicke – nicht der Fall. Das Programm dient lediglich dem Empfang und der Verwaltung der Zeichnungen und kann diese in verschiedene externe Formate exportieren (»Datei in einem anderen Format speichern«). Exportiert werden können Zeichnungen als: PNG, JPG, PDF, SVG, BMP und TIFF.

Neben der Exportfunktion verfügt das Programm über zwei Buttons: Photoshop und Illustrator. Klickt man diese, dann wird die aktuell ausgewählte Zeichnung direkt in das gewählte Programm exportiert. Nachteil ist bei dieser Methode, dass bei der Übertragung in Illustrator automatisch der Kalligraphiepinsel verwendet wird um die Zeichnung zu interpretieren – über das Ergebnis schweigen wir lieber. Es ist natürlich gut möglich, dass sich das in den Voreinstellungen von Illustrator justieren lässt, so tief habe ich aber bis jetzt noch nicht gegraben.

Exportiert man die Zeichnung als SVG, und öffnet diese Datei dann in Illustrator, ist das Ergebnis besser. Wie ich schon vor einer Weile schrieb, bestehen die so erzeugten Pfade allerdings aus sehr vielen Ankerpunkten (Eine Möglichkeit, Einfluss auf die Menge der gesetzten Punkte zu nehmen, wie das früher bei Streamline mal der Fall war, habe ich noch nicht finden können) . Eine Zeichnung vom Inkling-Status aus so zu bearbeiten, dass sie eine Vektorgrafik-Reinzeichnungsqualität bekommt (so wenige Ankerpunkte wie möglich), halte ich für illusorisch. Beziehungsweise: Das ist sicherlich machbar, aber es wäre meiner Einschätzung nach einfacher und schneller, eine gescannte Zeichnung sauber nachzubauen (Das hängt allerdings auch von der Art und Komplexität der Zeichnung ab).

Ergänzung (April 2012)
Zu meiner obigen Beschreibung sind in der Zwischenzeit keine neuen Erkenntnisse hinzugekommen. Ich muss sagen, dass mich das leichte Spiel der Mine im Stift beim Zeichnen so gestört hat, dass ich den Inkling seit der Erprobungsphase nicht mehr in die Hand genommen habe. Hinzu kommt, dass ich es nervig finde, dass die mit dem Inkling ausgelieferte Software bei jedem Bildexport zu Photoshop dessen Maßeinheiten verstellt, so dass man diese dann jedes Mal von Hand wieder korrekt einstellen muss. Tatsächlich scribble ich nach wie vor von Hand und scanne das Ganze ein – und spare auf ein Wacom Cintiq.

Herzliche Grüße
Kathrin

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»Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.« Hans Christian Andersen

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