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 Betreff des Beitrags: Re: Wacom Intuos4: L oder XL ??
BeitragVerfasst: So 21. Mär 2010, 19:44 
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Registriert: Mi 18. Feb 2009, 19:18
Beiträge: 8
hi torsten..
danke für das willkommen !
bin ja schon über ein jahr in der IO und schau auch ab und an ins forum..
aber ich denke der nächste beitrag wird nicht wieder so lange auf sich warten lassen. ; )

viele grüße
florian

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 Betreff des Beitrags: Re: Wacom Intuos4: L oder XL ??
BeitragVerfasst: So 21. Mär 2010, 21:05 
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Registriert: Do 10. Jul 2008, 08:30
Beiträge: 1092
hoppenbrock hat geschrieben:
Kann man denn auf dem XL vernünftig zeichnen, so flach wie das dann ja vermutlich daliegt?
Man kann den Pen dann ja vermutlich ziemlich frei aus der Schulter schwingen lassen...

Ich finde, ja.
Allerdings stehe ich auch oft beim Zeichnen. (Wegen früherer Rückenschmerzen hab ich mir einen höhenverstellbaren Tisch angeschafft.)

Ist 'ne Kleinigkeit, aber für mich nicht unerheblich: Ich benutze auf dem Tablet gelegentlich auch ein echtes Lineal. Das geht vermutlich auf einem kleineren nicht so gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wacom Intuos4: L oder XL ??
BeitragVerfasst: Mo 22. Mär 2010, 00:30 
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Registriert: Di 9. Dez 2008, 18:16
Beiträge: 224
Moin,

Torsten - eine Frage habe ich da jetzt an dich: Das Wacom Intuos4 hat doppelt so viele Druckstufen (also eher der Stift). Ist dies deutlich spürbar oder eher nicht?

Wer weiß, ob im Wacom-Forum übertrieben wird, aber bislang schreckt mich die ganze Sache um die rasche Abflachung der Stiftspitzen eher ab. Die Oberfläche des Tabletts will mir ebenso nicht gefallen, aber sei's drum - das Eine bedingt dort das Andere.

Zweite Sache: Welches Betriebssystem benutzt du und welche (wenn überhaupt) Photoshop Version läuft bei dir? Gab es mal Probleme mit dem Treiber oder sonstige Auffälligkeiten?
Ich bin echt gespannt darauf, wie Illustratoren bislang mit dem neuen Tablett zurechtgekommen sind. Hier bin ich ja nun an der Quelle und als (noch, hoffentlich eine Weile länger) Intuos3-Nutzer kann ich da jeden Erfahrungsbericht gebrauchen.


@marunde:
Lineale gehen auch noch auf dem A4 (dürfen allerdings nicht zu groß sein, versteht sich...). Leider hat mir das aber vor einem Weilchen einen spürbaren Minikratzer reingeschrappt. Tjo, sowas nennt man wohl Pech.

Ui, ist ja schon so spät. Muss mal wieder weiterüben (Tablett und PC warten), die Nacht ist noch jung...

Nächtliche Grüße von,

- David


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 Betreff des Beitrags: Re: Wacom Intuos4: L oder XL ??
BeitragVerfasst: Mo 22. Mär 2010, 11:20 
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Registriert: Do 10. Jul 2008, 08:30
Beiträge: 642
Hallo Florian, super, freue mich auf mehr von Dir. Ich liebe Deine Sachen....

David, das mit den Druckstufen merkt man schon. Von der Druckkennlinie und Sensibilität her sicherlich das beste Wacom.
Aber: Beides war schon beim i3 weich und genau zu dosieren, insofern würde ich nicht davon ausgehen tatsächlich auch bessere Ergebnisse zu bekommen. Die Touchstrips und Tasten fand´ich persönlich übrigens intuitiver zu bedienen als diese Scrollwheel-Spielerei. Die Default-Spitze war bei mir auch bereits nach 2 Wochen platt. Keine Ahnung ob´s an der Abnutzung der Oberfläche oder am Material der neuen Stroke-Spitze liegt, seitdem hält so eine Spitze Monate lang (und ich sitze fast jeden Tag dran). Wer wirklich in 2 Stunden so eine Spitze durch hat, sollte lieber zum Anti-Agressions-Training gehen. Oder weniger Kaffee trinken.

Ich arbeite am Mac/Snow Leopard und Photoshop CS4. Probleme mit Treibern hatte ich nie, lediglich PS CS2 würde ich auf Grund eines Bugs in Kombination mit Wacom nicht empfehlen.
Als Palettenmonitor habe ich übrigens rechts einen kleinen 17er Eizo, den ich hochkant gedreht habe. Dadurch ist die Bildschirmflächen/Tabletflächen-Ratio noch halbwegs ähnlich.

Also: Ich würde an Deiner Stelle beim i3 bleiben. Bisher war das insgesamt mein bestes Tablet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wacom Intuos4: L oder XL ??
BeitragVerfasst: So 30. Jan 2011, 15:32 
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Registriert: Di 9. Dez 2008, 18:16
Beiträge: 224
Hallo allerseits,

vor knapp ein paar Monaten habe ich mir endlich das Wacom Intos3 A3 (sehr groß und breitformatig) ergattern können. Aufgrund auftauchender Problemberichte betreffend des neuesten Intuos4 bin ich lieber bei dem weitaus günstigeren, aber genauso guten Vorgänger geblieben. Da ich bereits ein Intuos3 A4 besitze, habe ich somit auch noch einen weiteren kompatiblen Ersatzstift.

Ich bin überzeugt davon, dass mir persönlich nur noch die XL Versionen ins Haus kommen werden - denn meine Handbewegung ist exakt in der gleichen "Zeichengeschwindigkeit" auf dem Monitor zu sehen, anders als beim A4 Modell, wo natürlich die Geschwindkeit durch die kleinere Fläche auf den größeren Monitor projeziert zunehmen muss.

Auch bin ich zum Entschluss gekommen - kein Cintiq wird mir jemals ins Haus kommen, denn wenn ich am PC zeichne und malerisch ausarbeite, genieße ich das gesamte Bild vor mir zu sehen und keine Hand vor mir zu haben, die es (logischerweise wenn man "auf etwas" zeichnet, muss man seine Hand in der Nähe haben) verdeckt. Da man beim Tablet die Bewegung auf dessen Fläche ausführt und das Bild aber vor sich hat, ist der Überblick immer vorhanden.

Ich persönlich bin jedenfalls absolut dafür, dass man (im Falle eines großen Monitores) sich das XL Format gönnt. Auf einem Laptop wäre das natürlich etwas Anderes, denn ich finde die Kleinen natürlich praktisch für mobilere "Einsätze". Außerdem wäre es bei einem kleineren Laptop-Bildschirm "schleppend", da das XL Tablet ja dann noch größer wäre.

Bei Amazon gab es bis vor kurzem noch ein Angebot eines Wacom Intuos3 A3 - wer also schon immer mal eines (ein Großes) haben wollte und mit der Intuos3 Serie (nicht der neueren Intuos4) zufrieden war, kann sich ja mal überlegen ob man es sich kaufen könnte.

Wie erwähnt ist die Handbewegung exakt die auf dem Monitor (von der Geschwindigkeit her) und es sind damit auch wirklich viel feinere Ausarbeitungen möglich, weil man mehr Fläche hat. Mit dem XL Format kann man bei einem 25% Zoom in Photoshop nahezu "zitterfreie" Linien zeichnen. Es ist also ein großer Unterschied zu den kleineren Modellen der jeweiligen Tablet-Serie.


Vielleicht konnte ich hiermit jemandem irgendwie weiterhelfen - an sich möchte ich hier meinen Eindruck zu den Großformaten niederschreiben, da ich nun durch persönlichen Kontakt mit diesem Produkt von Erfahrung sprechen kann und nicht nur mutmaße. :lol:


Gruß,

- David


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 Betreff des Beitrags: Re: Wacom Intuos4: L oder XL ??
BeitragVerfasst: Mo 31. Jan 2011, 14:08 
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Beiträge: 224
Schön für einen Lacher gesorgt zu haben, lieber Frank, es ist dennoch mein Ernst. :D In deinem Beispiel wäre es auch wieder teurer als nötig und würde den Zweck ein Cintiq zu haben wieder verfehlen (direkt darauf zu zeichnen und darauf zu sehen was man zeichnet), soweit ich weiß ist ein Cintiq nicht gerade günstig (ein normaler Zweitmonitor wäre da dann preisgünstiger)...
Es sollte kein Argument sein, weshalb das Cintiq "schlecht" sei (was ich ja nicht schlecht finde, für meine Ansprüche lediglich "ungeeignet"), jedoch traf ich schon auf einige Leute die genau wussten was ich meine.
Es mag ja Gewöhnungssache sein, wie auch wenn man überhaupt digital zu arbeiten anfängt (Tablet) und man erst einmal damit klarkommen muss - es bilden sich jedoch ein paar Dinge dabei heraus, die sich beim Cintiq wieder zurückschrauben. Gerade die Tatsache, dass man immer den Überblick hat und nicht mit der Hand absetzen muss um alles in der Gesamtheit zu betrachten, ginge für mich beim "Zeichnen auf einem Bildschirm" wieder verloren.
Es mag dich erneut zu einem Lacher anregen, doch es ist mein Ernst. Wer allerdings beides, "direkt auf dem Bildschirm zu zeichnen" und den "Überblick ohne eine Hand im Weg" haben will, wird sich mit deinem Vorschlag sicherlich gut anfreunden können.
Das will ich nocheinmal klarstellen - ich finde das Cintiq nicht schlecht, für meine Ansprüche lediglich ungeeignet - hätte ich vielleicht hinzuschreiben sollen. ;)

Daher bin ich absolut für die XL Größe eines Tablets bei einem nicht zu kleinen Monitor, wenn man sich noch nicht sicher ist welche Tablet-Größe man ausprobieren sollte.

Gruß,

- David


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 Betreff des Beitrags: Re: Wacom Intuos4: L oder XL ??
BeitragVerfasst: Mo 31. Jan 2011, 15:51 
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Registriert: Di 9. Dez 2008, 18:16
Beiträge: 224
Hallöchen Frank,

das leuchtet natürlich ein, ja. Und das Eingewöhnen geht natürlich recht schnell - aber das ist ja eine andere Sache.
Das dauerhafte Zoomen ist leider nicht zu vermeiden, wobei ich mir persönlich eine ähnliche Lösung herangezogen habe: Ein zweites Dokumentfenster des selben Dokuments in voller Ansicht (also ohne Teilabschnitte). Da ich keinen Zweitmonitor habe, verkleinert mir dies natürlich den Platz - hätte ich einen Zweitmonitor, würde ich das andere Fenster dort ablegen. Hoffentlich kam es dir nicht vor, dass ich jedem Cintiq-Nutzer ihre Meinung aberkennen will, bezüglich wie man besser arbeiten kann und wie nicht - sonst hätte ich so dämliche Phrasen wie "Das Cintiq taugt nicht zum Arbeiten..." oder "Beim Cintiq stört die Hand im Sichtfeld" (also als würde ich es als Tatsache für jeden hinstellen, ohne dass es nur mein Eindruck für mich selbst ist) geschrieben. Nun, ich denke nicht, dass es so falsch rüberkam, aber in einem Forum ist es bekanntlich manchmal etwas schwierig keine Missverständnisse hervorzurufen.

Okay, ja, das ist dann natürlich garnicht so übel, wenn man das Cintiq direkt vor sich hat und "dahinter" nochmal eine Vollansicht des Bildes, um zwischendurch zu prüfen wie es insgesamt wirkt. Ist dein Cintiq das große Modell, auf dem du arbeitest? Ich nehme an der PC Monitor wird da etwas versetzt zum angeschraubten Cintiq stehen, oder kann man das Cintiq so befestigen, dass man es praktisch beinahe "auf dem Schoß" hat? Ich hatte einst mal eines ausprobiert, das war allerdings in einem Handel und dementsprechend kurz war meine Zeit damit. Da fiel mir dies mit der Hand im Weg gleich auf, da ich seit meinem Alter von 21 Jahren Tablett-Nutzer bin.
Was für mich eher gegen ein Cintiq spricht (nicht weil es für mich und meine Gewohnheit "ungeeignet" sei) (für mich mit besonderer Betonung) ist der hohe Preis. Und das wäre mein einziges Argument, neben dem (vielleicht aber auch nur abhängig von der PC-Leistung) sichtbaren "Hinterherhinken" des Striches, weshalb ich selbst nicht zugreifen würde. Eine Sache die mich damals mitunter störte.
Wäre der Preis für meinen Geldbeutel erträglicher, das Hinterherhinken des Striches nur auf die schlechte Leistung des PCs für Probezwecke zurückzuführen (was ich sogar für sehr wahrscheinlich halte), und meine vielleicht sonderbare Gewohnheit mit Grafiktabletts nicht so stark angewachsen - ja, dann würde mich dein Vorschlag sogar nochmal zu einer neuen Denkphase anregen. Vielleicht wird er das auch, wenn der Preis sich ändert - denn traditionell zeichne ich weiterhin ebenso wie digital (ich mische die Schritte gerne), etwas wozu ein Cintiq sicherlich nicht übel ist. Okay, moment, ich verschiebe mal alles Weitere auf den passenden Thread, was sich mir hier an Gedanken auftut...


Gruß


- David


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