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Leo Leowald

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Vita

1967 geboren in Gummersbach.

1997 Diplom Visuelle Kommunikation an der HfG Offenbach und Umzug nach Köln

seit 2001 Angehöriger des Comickollektivs Herrensahne

seit 2004 täglicher Comicblog “www.zwarwald.de”

2006  Stipendiat des Kabinett für Wort und Bild, Museumsquartier Wien

Buchveröffentlichungen u.a. bei Reprodukt, Berlin, edition moderne, Zürich 

regelmässige Comicbeiträge im Satiremagazin Titanic und der Wochenzeitung Jungle World  

2009 Verlagsgründung Stromboli, mit Haimo Kinzler

Dozent für Illustration an der ecosign, Köln 

Hörspiel "Raues Sitten" mit Harald "Sack" Ziegler für den SWR 

 

 

 

 


Philosophie

Ich kann den Kathegorischen Imperativ zur Melodie von "Freude schöner Götterfunken" singen. 

Stil / Genre

Sogenanntes "Krickelkrackel" und alle sagen immer: "So wie Trondheim", weil einige meiner Figuren Schnäbel haben.

Aber als Kind der Postmoderne bin ich stilistisch ungemein flexibel. 


Medium/Technik

Vornehmlich Vektor.

Sprachen

Deutsch, Englisch, Kleines Latinum mit Hängen und Würgen.

Spezialisiert auf:

Schnelles, witziges, aktuelles und natürlich total nachhaltiges Zeichnen zu Hause und unterwegs.

Wissensvermittlung, Cartoons, Lesungen, Comics, Live-Zeichnen, Bücher, Animationen.

Und Neues reizt mich auch immer. 

Kann ich nicht: schöne Menschen im Roy-Lichtenstein-Stil für z.B. Clearasil-Werbung 

 

Agenturen

Skip the Middleman.

Kunden

Amnesty Magazin,
taz,
Jungle World,
Titanic,
Spex,
Galileo Press,

Kiepenheuer & Witsch 

Stadtrevue Köln,

WDR

SWR

konkret,
Intro,
Brigitte,
mobil,
Öko Test,
Galileo Press,
Form,
Misereor,
Ebay,
Condomi,
Volkswagen,
Hewlett Packard,
Verdi,
ÖTV,
DGB,
BSI,
Auswärtiges Amt,
Bundesministerium für Gesundheit,
Ministerium für Arbeit und Soziales

Bundeszentrale für Politische Bildung 


Verlage

Reprodukt, Berlin 

Edition Moderne, Zürich 

Stromboli, Köln/Tübingen

Ausnahmeverlag, Hamburg

Kabinett, Wien 

Kiepenheuer & Witsch, Köln

Rheinwerk Verlag, Bonn

VGS

Zentrale für Politische Bildung 

u.a. 


Ausstellungen

2014

"Streich auf Streich - 150 Jahre Max und Moritz", Wilhelm-Busch-Museum Erlangen

und LUDWIG Galerie, Schloß Oberhausen 

2013

"Passagiere", Kabinettpassage, Museumsquartier Wien

2012

Caricatura 6

"Mathe macht lustig", Mathematicum Giessen 

2010
"Junkworld 2", Galerie Knoth & Krüger, Berlin

"Seelenstrips", Comicsalon Erlangen 

2009

"30 Jahre Titanic", Caricatura Museum, Frankfurt a. M. 

"Walden #3", Rathausgalerie, München,

2008

"Junk Word", Neurotitan, Berlin

"Vadka", Kabinett für Wort und Bild, Museumsquartier Wien

"Familienmobile", Comicfestival Fumetto, Luzern

 2007

Caricatura 5, Die Bestandsaufnahme, Kassel

"Lounge", Bühnenbild für Harald "Sack" Ziegler, Comicfestival Fumetto, Luzern

2006

"Zwienerwald", Kabinett für Wort und Bild, Museumsquartier Wien 

"a-rumsitzin'", Ausstellung und Buchpräsentation, Journal, Köln

"me, myself & I", gutleut 15, Frankfurt am Main

2005

"Retrospektiv", mit Herrensahne, Captain Flingern, Düsseldorf 

2004

"Hier gibt es nichts zu sehen", mit Herrensahne, Spielkartenmuseum, Luxemburg 

 

 


Publikationen

Einzelpublikationen (Auswahl)

2014

"Das i in Zürich", Stadtführer, Edition Moderne

"Nur dem Gustav haben sie wieder kein Wort geglaubt", mit Haimo Kinzler, Stromboli Verlag, Köln/Tübingen

2012

"Stopptanz", Reprodukt, Berlin 

2009
"Zwienerwald - 12 obligatorische Wiener Orte", Kabinet MQ, Wien
"Gustav und Albo vom Aldebaran"(mit Texten von Haimo Kinzler), Stromboli, Köln/Tübingen
"Gustav und der Professor" (mit Haimo Kinzler), Stromboli, Köln/Tübingen

2008
"Rauhes Sitten - Das Babybuch", Reprodukt, Berlin

2007
"Bruno und die Baumhausbande", (mit Thomas Schneider), dreiteilige Kinderserie, DeBreuyn, Köln

2006
"Zwarwald - Elementartierchen", Reprodukt, Berlin

2003
Zwar 2 - Zwar In Your Face, Selbstverlag, Köln
"David Bowies Weihnachtsgeschichte" (mit Dieter Beck), Moga Mobo, Berlin

Beiträge und Kooperationen (Auswahl)

2014

"This Book is Tocotronic" Leander Verlag, Jena

2013

"Kollegen sind die Pest", von Thomas Leffers, KiWi/Spiegel Online

"Ziemlich beste Feinde" von Klaus Werle, Ullstein/Spiegel Online 

"Weinwissen für Angeber" von Carsten Henn, Emons, Köln 

seit 2011

"Schrödinger programmiert", verschiedene Autoren, Galileo/Rheinwerk Verlag, bisher 4 Bände, wird fortgesetzt

2009
"Es schneit Haut" in "Leroy & Dexter" von Thomas Gilke, avant-verlag, Berlin
"Die Elexiere des Teufels" in "100 Meisterwerke der Weltliteratur", Ehapa, Hamburg
"Professor Hoot" (mit Linus Volkmann), in "Skills", Monopol Verlag, Wien

2008
"Exotisch" in "Moresukine", Reprodukt, Berlin

seit 2007
zunächst unregelmässige, ab 2008 monatliche Beiträge im Satiremagazin "titanic", Frankfurt am Main

2007
"Caricatura 5 - Die Bestandsaufnahme", Katalog, Caricatura Edition, Kassel
"Bahnhof und Gespenster" in Kultur und Gespenster 3, Textem Verlag, Hamburg
"Didikids" in  Fil’s Didi und Stulle "No More Mr. Nice Guy", Reprodukt, Berlin
Beiträge in "Mamba" Ausgabe 1 bis 4, Independent Comiczeitung, Berlin

seit 2006
wöchentlicher Comicstrip in der Zeitung "Jungle World", Berlin

2006
"Let’s Get This Party Started!", Panik Elektro 4, Schwarzer Turm, Hamburg

2005
"Aber von vorne" in Herrensahne 10, Herrensahne, Düsseldorf

2004
"Goodlove - The 'Thinkin' Dove" in Herrensahne 9, Herrensahne, Düsseldorf

 


Awards

Kurt-Schalker-Preis für grafisches Blogen für den Blog www.zwarwald.de

ICOM Independent Comic Preis 2009 als bester Kurzcomic für "Raues Sitten", Reprodukt, Berlin

Nominierungen u.a. für den BOB - Best of Blogs der Deutschen Welle und den Grafikpreis der Freunde der Griffelkunst! 


Veranstaltungen

Lesungen:

Für Erwachsene:

Minibar

Mit dem Programm "Minibar – Strips und Loops" toure ich mit den beiden Zeichnerkollegen Wolfgang Büchs/digirev und Olav Korth/18 Metzger sowie dem Musiker Harald "Sack" Ziegler durch Clubs und Theater. Das zweistündige Programm ist sehr lustig, wir lesen, projezieren, spielen mit dem Publikum, zeichnen, machen seltsame Geräusche und singen.

Erste Station war am 1.11.2012 das vollbesetzte Kino des Museum Ludwig, Köln. Die Tour führt 2013 nach Frankfurt, Main (Orange Peel), Mainz (Staatstheater), Aschaffenburg, Dinslaken, Hamburg und Berlin. Es sind noch ein paar Termine frei.  

Werkstattgespräche: 

Für das Literaturhaus Köln und die Maternus Buchhandlung moderiere ich gelegentlich Werkstattgespräche mit anderen Illustratoren. "015 mit Ole Könneke und Anke Kuhl.

Für Kinder:

Gustav

mit der Kinderbuchreihe "Gustav", die mit dem Texter (und Comiczeichner) Haimo Kinzler entstand und bei Stromboli erscheint toure ich durch die Schulen und über Kinderlesefeste. Wieder mit dabei ist harald "Sack" Ziegler, der eigene und Texte von mir singt, mit seinem Hörspielkoffer die Lesung begleitet und ein kleines Konzert spielt. ich lese, zeichne live zur Musik und erzähle ein wenig darüber, was ein Illustrator macht und wie ein Buch entsteht. Rekordmarke: bei Käptn Book 2014 lese ich in zwei Wochen bei 15 verschiedenen Veranstaltungen.

Comicworkshop

Unter anderem für das Junge Literaturhaus Köln und die Stadtbibliothek Köln veranstalte ich gelegentlich Comicworkshops für Kinder und Jugendliche zu verschiedenen Thamen. 

Für Studierende:

Ecosign

In den Sommersemestern veranstalte ich Illustrationsprojekte an der Ecosign – Akademie für ökologisches Design. 

Alleine kann man mich natürlich auch für Lesungen buchen.


Lehrtätigkeit

Dozent für Illustration und Zeichnen an der ecosign Akademie, Köln 1997 - 2003 

seit 2009 Dozent für Illustration an der ecosign Akademie, Köln

 

veschiedene Workshops zu den Themen Comic und Computer, u.a. im Comed, Köln und in der Stadtbibliothek Köln

2012/2013 Comicworkshops mit Felix Giesa und Klaus Schikowski an der Kinderuni Köln 

Workshops und Werkstattgespräche u.a. mit Anke Kuhl und Ole Könneke für das Junge Literaturhaus Köln 


Presse

aus FAZ, Intro, Tagesspiegel, taz, Stadtrevue Köln...

Umweg ins Saurierland

Von Andreas Platthaus, FAZ

14. September 2009 Gustav erlebt einen großartigen Tag. Dabei geht der kleine Junge ganz normal zur Schule. Doch auf der Straße wird er von Albo nach dem Weg gefragt. Nicht nach dem Weg zur Schule, sondern zum Saturn, denn Albo ist ein Außerirdischer, stammt von einem Planeten im Aldebaran-System und hat sich in seinem winzigen Raumschiff mit dem putzigen Einrad verflogen. Nun lernt man in der Grundschule nicht genug Astronomie, als dass Gustav eine gescheite Antwort für Albo hätte. Aber er hat eine gute Idee: Er nimmt das hundeähnliche Wesen mit in die Schule, denn seine Lehrerin, Frau Meier-Greulich, weiß bekanntlich alles.

So beginnt ein in jeder Hinsicht bemerkenswertes kleines Bilderbuch, das Haimo Kinzler geschrieben und Leo Leowald illustriert hat. Die beiden Herren kennt man als Comiczeichner, und das war ihr Problem mit „Gustav“: Weil Verlage zu selten anschauen, was man ihnen anbietet, und sich stattdessen auf das stützen, was sie schon wissen, wurde Kinzlers und Leowalds Buch abgelehnt, weil es zu sehr nach Comic aussehe. Tut es zwar gar nicht, aber das hat den beiden Autoren zunächst genauso wenig geholfen wie Albo der Vorschlag von Gustav, denn Frau Meier-Greulich will erst einmal die Zeitreise-Fähigkeiten des extraterrestrischen Besuchers dazu nutzen, ihren Unterricht aufzupeppen. Gemeinsam reist man in die Ritterzeit, doch durch eine Panne landet man bei den Dinosauriern.

Das Zeug, eine ganz große Serie zu werden

Die Schwierigkeiten bei der Verlagssuche waren bezeichnenderweise weniger leicht zu beheben als der einige Millionen Jahre umspannende Irrtum des in Erdangelegenheiten wenig bewanderten Albo. Kinzler und Leowald gründeten also kurzerhand einen eigenen Verlag namens Stromboli, und so ist nun dort ihr Buch erschienen – die skeptischen alteingesessenen Häuser werden schon sehen, was sie davon haben. Denn „Gustav“ hat das Zeug, eine ganz große Serie zu werden.

Der Erzählton ist knapp und lapidar, die Zeichnungen sind klar und liebenswert, und zudem hat sich Leowald einen markanten optischen Kniff ausgedacht: Jedes neue Buch wird in einem anderen Farbton gehalten sein. Zum Auftakt herrscht Gelb vor, denn es ist gefährlich, was bei Sauriern und Rittern geschieht, und die gelbe Gefahr ist in Deutschland ja beinahe sprichwörtlich. Im zweiten Band, so viel verrät Leowald schon, wird es grün hergehen. Dürfen wir da mit dem Thema Hoffnung rechnen oder mit Eifersucht?

 Viel Spannung also, und das gilt auch für den ersten Band von „Gustav“. Aber wer von einer Lehrerin erzählt bekommt, die als Judoka den Schwarzen Gürtel besitzt, der braucht beim Lesen keine Angst zu haben. Den Weg zum Saturn weiß sie natürlich auch.

faz, Andreas Platthaus

 

Wilde Reisen durch Raum und Zeit

Überdreht, charmant und wahnwitzig: Die fantastische Abenteuerreihe um den kleinen Gustav hat das Zeug dazu, Leser jeden Alters zu bezaubern.

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Mondschlurch-Alarm. Szene aus dem ersten Band "Gustav und Albo vom Aldebaran". Illustration: Leowald.
Von wegen Kinderbuch! Die fantastische Abenteuerreihe um den kleinen Gustav hat das Zeug dazu, Leser jeden Alters zu bezaubern. Die vor Witz und Fantasie überschäumenden Bildergeschichten des Autoren-Zeichner-Duos Haimo Kinzler und Leo Leowald sind überdreht, charmant und wunderschön anzuschauen. 

Jüngere Leser dürften angesichts der Raum und Zeit durchquerenden Erlebnisse von Gustav und seiner Schulklasse aus dem Staunen kaum herauskommen, ältere können sich an den dynamischen Zeichnungen Leowalds und dem trockenen Humor Kinzlers erfreuen, die die bislang zwei erschienenen Bände zu einem Genuss machen. 

Im Zentrum steht ein fideler Junge mit Vogelschnabel, der auf dem Schulweg jedes Mal eine Kettenreaktion an wahnwitzigen Entwicklungen in Gang setzt. Einmal trifft er auf einen Weltraum-Mäuserich, der sich verflogen hat und Gustav und seine Klasse auf eine turbulente
Bild vergrößern
Großer Spaß für Alt und Jung. Cover des jetzt erschienenen zweiten Bandes.
Reise durch Steinzeit und Mittelalter entführt. 

In dem jetzt erschienenen zweiten Band kämpfen Gustavs Klasse und ihre couragierte Lehrerin gegen einen wahnsinnigen Professor aus der Nachbarschaft, dessen Menschenversuche bizarre Folgen haben. Ein großer Spaß, dem hoffentlich bald der dritte Band folgt.
 
 
 
 
 
 
 
 

Tagesspiegel, 20.12.2009, Lars von Törne

“Zwarwalds antropomorphe Tiergestalten rühren in ihrer bedachten, freundlichen Melancholie schwer an. Lustige Pointen und krudes bis cleveres Postmoderne-Abreiten schaffen wirklich auffällig gute Comics.”

Intro # 142, 08/2006, Linus Volkmann 

 

 

“Leowalds Comics sind mit modischen Qualitätsfloskeln wie “schräg” oder “abgedreht” etikettiert worden, doch erfasst das nicht das Einzigartige dieses Humors. Das schön gestaltete Bändchen versammelt präzise Beobachtungen - von einer Warte aus, die irritiert, aber dann umso erhellender sein kann.” 

Stadtrevue Köln, 01-07, Bernd Wilberg 

 

 

“Mit seinem schnellen, krakeligen Zeichenstil, scheinbar unkontrollierten Handlungsverläufen und einem etwas abwegigen Humor kann man Parallelen zu Katz & Goldt, vor allem aber zum Berliner Comic Underground, beispielsweise den Zeichnern Fil oder OL, ausmachen.”  

taz Köln Nr. 7545, 21.12.2004, Christian Meyer

 

 

“Aber Zwarwald, dessen Humor irgendwo zwischen F.K. Waechter und Rattelschneck angesiedelt ist, während sein Zeichenstil an den französischen Strichmännchenpapst Lewis Trondheim erinnert, hat auch die Kunst der Pointenverweigerung auf seine ganz eigene Art verfeinert. So gibt es große Momente, in denen einem nach einem spontan ausgestoßenen „Was soll denn jetzt daran witzig sein?“ auf einmal ganz leicht ums Herz wird, weil die wunderlichen Minigeschichten über Schokotupfkuchenbodenkrumen auf dem Küchenfußboden auch ganz ohne humoristischen Aha-Effekt funktionieren. Gerade dann sind sie von großer Anmut und Wahrheit - und manchmal sogar Weisheit.”

Kölner Stadtanzeiger, 12.12.2006, Steffen Haubner

 

 

“Leo Leowalds Blick für den Alltag ist subtil und mitunter banal, offen und kritisch, meistens aber einfach sehr witzig.”  

ORF/FM4, 18.10.06, Zita Bereuter 

 

 

“Ein ganz eigener Kosmos für Puristen des intelligenten Bildwitzes.”  

Comixene, 02/07, Klaus Schikowski

 

 

“Elementartierchen ist all das und damit ein wundervoller erster Gesamtband eines Künstlers, der mit seinem Einfallsreichtum irgendwo zwischen Lewis Trondheim und Nicolas Mahler einzuordnen ist.”  

Der Kri-Ticker #62, 11.12.2006, Comicgate-Redaktion

 

“Leowald verschwendet sich, verschwendet Ideen, mit denen andere geizig haushalten würden, bis sie zum Abwinken ausgewalzt oder vertrocknet wären; er kann es sich leisten, weil ihm pro Tag mehr einfällt, als anderen in einem Monat, und dass er uns an dieser Verschwendung so großzügig wie regelmäßig teilhaben lässt, macht sein Projekt so sympathisch. Und obwohl ich nicht zweifle, dass er dieses Lob auch wieder mit seinem milden Spott bedenken wird, gehe ich hier einmal so weit, seinen „Zwarwald“ nicht nur als den besten Webcomic aus Deutschland zu bezeichnen, sondern eigentlich als den einzigen.”  

telepolis, 06.03.2005, Marcus Hammerschmitt

 

 

“Tag für Tag ruft eine treue Fangemeinde die Strips im Internet auf (www.zwarwald.de), kommentiert und diskutiert lebhaft über die Vaterpflichten, Gewichtsprobleme und Weltjugendtagserlebnisse seines Enterichs. Bei Webloggern ist der in Köln lebende Zeichner bestens bekannt: »Ich verstehe nicht, warum sich nicht sämtliche Tageszeitungen um Leo Leowald reißen«, echauffierte sich Stephan Herczeg kürzlich in seinem malorama-Tagebuch.” 

jungle world, Nummer 48, 30.11.2005, Jan-Frederik Bandel

 

 

“Krickelige Zeichnungen merkwürdiger Schnabeltiermenschen, viel Text mit teilweise ausgesprochen ätzend reflektierten Beobachtungen, sperrige Höhepunkte wie der Zehnseiter „Meine Zeit als Filmvorführer im Pornokino Bergneustadt“ - „Elementartierchen“ ist sicher nichts zum mal schnell zwischendurch lesen. Für diejenigen aber, die sich auch für Cartoons etwas Zeit nehmen möchten, ist Leowalds Zwarwald ganz sicher ein heißer Tipp in Sachen Buch des Jahres.”  

Berliner Morgenpost, 18.11.2006, mib

 

 

“Gerne mit vielen popkulturellen Anspielungen angereichert (...) und natürlich viel besser als Houellebecq.”

Choices, 12/06, Christian Meyer

 

“Sowas Lustiges habe ich in der Kinderbuchecke ja schon lange nicht mehr gesehen!”

Stephan Rürup

 

 

“Dialoge, die eigentlich nur das tägliche Leben so schreibt. Deren Situationskomik bannt Leowald in sparsame, krakelige Zeichnungen und koloriert sie so, dass man das Gefühl hat, die kleinen Schätzchen des Alltags durch eine farbig getönte Brille zu betrachten.”  

Bonner Rundschau, 23.01.2007, Barbara  Buchholz

 

 

“ Fragt man Leo, was ihn denn am Zeichnen fasziniere, sagt er: „Unaufwändig und schnell Geschichten erzählen zu können.“ Genau das macht er hier auch – frei nach dem Motto: In der Kürze liegt die Würze.”  

Frankfurter Neue Presse, 21.10.2006, Frank Magdans

 

 

“Ein wirklich ergreifendes Meisterwerk der Comic-Geschichte. Echt lesenswert!”

ICOM Independent Comic Preis, Laudatio, 2007

 
Leo Leowald
Leo Leowald

Vondelstraße 28 A
50677 Köln
Hinterhaus
Deutschland

(0221) 29 40 85 4
(0176) 20 96 23 47


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