Katharina Berndt |
Vita
- seit 2009 Mitglied der „Professionals in the Arts" der Hochschule für Künste Bremen
(Graduierten-Förderung)
- seit 2008 Arbeit als selbständige Illustratorin in Print, Web (www.gluecklichebilder.de)
und Lichtprojektionen (www.katharinaberndt.de)
- 2008 Abschluss als Diplom-Kommunikationsdesignerin mit Schwerpunkt Illustration
an der Muthesius Kunsthochschule Kiel
- 2007 – 2008 Gaststudium integriertes Design (Schwerpunkt: Bühnenbild und Musik)
an der Hochschule für Künste Bremen
- 2006 Auslandsstudium freie Kunst (Schwerpunkt: experimentelles Video)
an der Ecole Régionale des Beaux-Arts Nantes (fr)
- 2005 – 2006 Leitung der Zeichenkurse an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
- 2003 – 2008 Studium Kommunikationsdesign an der Muthesius Kunsthochschule Kiel
- 2002 – 2003 Gaststudium Design an der Fachhochschule Potsdam
* 1982 in Potsdam
Stil / Genre
Sprachen
Spezialisiert auf:
Zeichnungen und Collagen für Print, Web und Lichtprojektionen (Personen, Figuren, Wesenswelten, Zwischenmenschliches - poetisch oder mit sozialsatierischem Ton)
illustrative Logoentwicklung
Agenturen
Kunden
Verlage
Ausstellungen
2010
- Bespielung der Marienfriedhof-Allee zum Gedicht „Rufton" von Janine Lancker im LyrikPark 2010, Hildesheim
www.youtube.com/watch?v=w99foO_8uic
- „Zeitungskiosk" - zeichnerische Wiedergabe der Geschehnisse auf der Breminale 2010, ein Projekt des Kulturg.u.t., Bremen
www.kulturformate.de/content/2/index.html
- „gezeichnete Texte" - Ausstellung zu Text-Bildbeziehungen im Atelier Blocksberg, Kiel
- experimentelle Licht-Bühnenbilder zur Buchvorstellung von „weiße Frucht"
(Zeichnungen zu Lyrik und Prosa von Janine Lancker - Verlagshaus J. Frank, Berlin, 2009) im Lagerhaus, Bremen
und im Lettrétage, Berlin
www.youtube.com/watch?v=P0rlF8-eGqE
www.belletristik-berlin.de/index.php?id=164
2009
- Ausstellung zur Buchvorstellung „weiße Frucht” in der Krypta unter dem Monument „der Elefant", Bremen
- visuelle Interpretationen zum Märchen „Allerleirauh”
Ausstellungen in der Stadtbibliothek Bremen und in der Zimmergalerie Kattenturm
2008
- Diplomausstellung - Inszenierung auf dem Papier (illustriertes Libretto zur parodistischen Oper
„der ultimative Gesundheitsratgeber") - im Studio Total | Kulturforum Altona, Hamburg
- Projektionen zur Buchvorstellung „Fluchtpunkt: Perspektiven”
(Zeichnungen zu Gedichten von Lutz Steinbrück - Lunardi Verlag, Berlin, 2008) im Zebranotheater, Berlin
www.lunardi-verlag.de/index.php?id=10001&b_id=7
www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/mit-blick-auf-die-gesellschaft.html
2007 – 2008
- Ausstellungsbeteiligung am Kunstherbst und an der Altonale im Kulturforum Altona, Hamburg
2006
- „Wer hat noch nicht, wer will nochmal?” sowie „fast erwachsen”, Beteiligung an Ausstellungen
der Bildagentur „durchdiebank" im Studio Total | Kulturforum Altona, Hamburg
http://durchdiebank.de/sites/?go=portfolio&home_pfad=../data/portfolio/Katharina_Berndt
2005
- „Aufwärmphase 2" - Schaufenster- und Innenraumbespielung eines Kieler Wohnhauses kurz vor dessen Sanierung
Publikationen
Weiße Frucht, Illustrationen zu Lyrik und Prosa von Janine Lancker,
erschienen 2009 im Verlagshaus J.Frank, Berlin
Fluchtpunkt:Perspektiven, Illustrationen zu Gedichten von Lutz Steinbrück,
erschienen 2008 im Lunardi-Verlag, Berlin
Veranstaltungen
LichtRouten 2010 Lüdenscheid - Großbildprojektion für zwei Jahre auf das alte Kino:
www.lichtrouten.de/de/2010-wunderkammern/katharina-berndt
Lehrtätigkeit
Presse
Lüdenscheider Nachrichten zur Eröffnung vom Lichtkunstfestival 2010 (25.09.2010):
"Mehr als beeindruckend hat die Illustratorin Katharina Berndt die Fassade des ehemaligen Kinos in der Wilhelmstraße gestaltet. "Des Fischers fette Beute" heißt das überdimensionale Aquarium, das hier in Form von Vexierbildern schwarz auf weiß leuchtet. "Jeder sieht etwas anderes", sagt Katharina Berndt, "ich habe lange über die Fenster nachgedacht und dann das Bild als Mobile konzipiert." Die Interpretation der abgebildeten Ziffern bleibt dem Betrachter überlassen. Aber sie erleichtern die Diskussion über die Fischwesen. Die Arbeit der jungen Künstlerin ist das, was bleibt, wenn die "LichtRouten" gegangen sind.

