Sparen die Deutschen falsch?
In einem Artikel vom 19. Mai 2005 weist die FAZ darauf hin, dass die Deutschen ein zu hohes Sicherheitsbedürfnis in Sachen „Geldanlagen“ haben. Wenn gespart werde, dann mit Tagesgeldkonten, Garantieprodukten, Versicherungen und Immobilienfonds. Diese seien aber zu „defensive Investments“, wenn es um langfristige Vermögensbildung gehe. „Die Deuschen sparen falsch, sie sparen vor allem mit dem Ziel, des Vermögenserhalts, nicht mit dem Ziel des Vermögensaufbaus“, wird Franz Josef Leven vom Deutschen Aktieninstitut zitiert. In dem Artikel wird empfohlen mehr in gemischte Fonds zu investieren, vor allem in solche, die ausländische Anteile im Portfolio haben.
Allerdings fusst der gesamte Artikel auf eine Studie von „Fidelity“ einer der größten Fondsgesellschaften der Welt. In der Folge wird dann auch ein Produkt genannt, mit dem dem Sparverhalten der Deutschen unter die Arme geholfen werden soll: sogenannten Money-Builder-Fonds. Diese Produktfamilie soll geringe Verwaltungsvergütungen und keine Ausgabeaufschläge haben.
Quelle: FAZ vom 19. Mai 2005, Seite 25, Titel „Die Deutschen sparen falsch"
Allerdings fusst der gesamte Artikel auf eine Studie von „Fidelity“ einer der größten Fondsgesellschaften der Welt. In der Folge wird dann auch ein Produkt genannt, mit dem dem Sparverhalten der Deutschen unter die Arme geholfen werden soll: sogenannten Money-Builder-Fonds. Diese Produktfamilie soll geringe Verwaltungsvergütungen und keine Ausgabeaufschläge haben.
Quelle: FAZ vom 19. Mai 2005, Seite 25, Titel „Die Deutschen sparen falsch"
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