O, stone, be not so
Die Künstlerinnen Katharina Gschwendter und Natalie Huth haben in Hamburg studiert und zeigen erstmalig in Düsseldorf eine Auswahl ihrer Arbeiten. Inhaltlich kreisen die Bilder von Huth und Gschwendter um den Menschen, seine psychische Verwahrlosung und die tragikomische Seite der Existenz.
Natalie Huth beleuchtet, mit der Taschenlampe in der Hand, das Dunkel jenseits der Schmerzgrenze, den Grat zwischen Todesahnung und Komik. Katharina Gschwendtners Figuren sind getriebene Gestalten der ewigen Urmasse, die es unendlich neu zu formen gilt. Zusätzliche Gemeinsamkeiten sind das erzählerische Element und die zeichnerische Darstellungsweise. Nur sehr unsterschiedlich umgesetzt, bei Gschwendter als Hinterglasmalerei und bei Huth als Tuschezeichnung auf Papier.

